Philosophie

„Papiergeld kehrt früher oder später zu seinem inneren Wert zurück – Null“
Voltaire, französischer Autor (1694 – 1778)


Viele Anleger sorgen sich, die Inflation könnte ihr Erspartes auffressen. Eine rasante Geldentwertung ist für Sparer eine Katastrophe. Wenn die Teuerung über längere Zeit höher ist als die Nettozinsen aus dem Ersparten, kommt es zum Kaufkraftverlust. Jedoch klammert der klassische Sparer die Geldentwertung mental aus.
Für ihn ist der Euro auch in 20 Jahren das Gleiche wert wie heute.

Wie die Inflation die Erträge aufzehrt:
Angenommen: Bei einer noch akzeptablen Inflationsrate von zwei Prozent erhält ein Sparer zwei Prozent Zinsen. Dann kassiert der Finanzminister 25% Kapitalertragsteuer gleich wieder ab – plus Solidaritätszuschlag und Kirchensteuer. Meistens hat der Fiskus das zugrunde liegende Sparkapital bereits besteuert. Der Sparer wird also immer ärmer, während der Staat von der Inflation sogar profitiert.

10.000,-- € Sparkapital haben bei 2% jährlicher Inflation nach 10 Jahren nur noch eine Kaufkraft von heute 8.203,-- €.
Bei 3% jährlichem Preisanstieg sinkt der Wert im gleichen Zeitraum auf 7.441,-- €. Gerade bei mittel- und längerfristigen Anlageformen, wie z.B. der Altersvorsorge, ist das sehr schmerzlich. Immerhin betrug die Inflationsrate auf 50 Jahre rückwirkend betrachtet ca. 2,8% jährlich.

Als Lösung empfehlen wir die Investition in reale Sachwerte. Klassische Sachwerte, wie z.B. Edelmetalle, Rohstoffe, Immobilien oder Beteiligungen bewahren in der Regel auch in Krisenzeiten ihren Wert.

Mehr dazu erfahren Sie in einem persönlichen Beratungsgespräch.